© 2018  ·  Appeltauer + Brandl · Architekten  ·  Höllgasse 3  ·  91126 Schwabach
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heidolph verwaltung
bauort: Schwabach bauherr: Heidolph Instruments GmbH & Co planung / fertigstellung: 2004 / 2006 hauptnutzfläche: 1.260 m² bruttorauminhalt: 5.700 m³ leistungen: Gebäude, Raumbildender Ausbau,  Außenanlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung Leistungsphasen 1-9 Brandschutz, EnEV-Berechnung Anstelle   des   eingeschossigen   Bürogebäudes   an   der   Produktionshalle,   sollte   ein   neues   zweigeschossiges   Ver - waltungsgebäude entstehen. Im   Erdgeschoss,   mit   direkter   Anbindung   an   die   Produktion,   wurden   die   Abteilung   Technik   und   Entwicklung sowie   der   Einkauf   geplant.   Im   Obergeschoss   fanden   der   Vertrieb,   die   Geschäftsleitung   sowie   Austellungs-, Schulungs- und Besprechungsräume ihren neuen Platz. Die Anbindung   an   die   Produktionshalle   wurde   durch   zwei   Verbindungsgebäude   geschaffen   die   einen   attraktiven Innenhof zur Empfangshalle entstehen ließ. Als   Konstruktion   wurde   ein   Betonfertigteilbau   mit   Wärmedämmverbundsystem   ausgewählt,   damit   eine   kurze Bauzeit   realisiert   werden   konnte.   Um   die   Transparenz   zum   Innenhof   zu   gewähren   wurde   eine   vorgehängte Pfosten-Riegelkonstruktion gewählt. Das auskragende Pultdach unterstreicht die Leichtigkeit des Baukörpers. Die Fassade der vorhanden Nebenräume wurden zum Innenhof mit speziellen Alulamellen verkleidet. Für   die   Bodenbeläge   im   Außen-   und   Empfangsbereich   wurde   bewusst   heimischer   Kalkstein   in   Verbindung   mit Holz und Edelstahl verwendet.
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heidolph verwaltung
bauort: Schwabach bauherr: Heidolph Instruments GmbH & Co planung / fertigstellung: 2004 / 2006 hauptnutzfläche: 1.260 m² bruttorauminhalt: 5.700 m³ leistungen: Gebäude, Raumbildender Ausbau, Außenanlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung Leistungsphasen 1-9 Brandschutz, EnEV-Berechnung Anstelle   des   eingeschossigen   Bürogebäudes   an   der   Produkti - onshalle,   sollte   ein   neues   zweigeschossiges   Verwaltungsge - bäude entstehen. Im   Erdgeschoss,   mit   direkter   Anbindung   an   die   Produktion, wurden   die Abteilung   Technik   und   Entwicklung   sowie   der   Ein - kauf   geplant.   Im   Obergeschoss   fanden   der   Vertrieb,   die   Ge - schäftsleitung       sowie       Austellungs-,       Schulungs-       und Besprechungsräume ihren neuen Platz. Die Anbindung   an   die   Produktionshalle   wurde   durch   zwei   Ver - bindungsgebäude   geschaffen   die   einen   attraktiven   Innenhof zur Empfangshalle entstehen ließ. Als    Konstruktion    wurde    ein    Betonfertigteilbau    mit    Wärme - dämmverbundsystem   ausgewählt,   damit   eine   kurze   Bauzeit realisiert   werden   konnte.   Um   die   Transparenz   zum   Innenhof zu    gewähren    wurde    eine    vorgehängte    Pfosten-Riegelkon - struktion   gewählt.   Das   auskragende   Pultdach   unterstreicht   die Leichtigkeit des Baukörpers. Die   Fassade   der   vorhanden   Nebenräume   wurden   zum   Innen - hof mit speziellen Alulamellen verkleidet. Für   die   Bodenbeläge   im Außen-   und   Empfangsbereich   wurde bewusst    heimischer    Kalkstein    in    Verbindung    mit    Holz    und Edelstahl verwendet.
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bauort: Schwabach bauherr: Heidolph Instruments GmbH & Co planung / fertigstellung: 2004 / 2006 hauptnutzfläche: 1.260 m² bruttorauminhalt: 5.700 m³ leistungen: Gebäude, Raumbildender Ausbau,  Außenanlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung Leistungsphasen 1-9 Brandschutz, EnEV-Berechnung Anstelle   des   eingeschossigen   Bürogebäudes   an   der   Produktionshalle,   sollte   ein   neues   zweigeschossiges Verwaltungsgebäude entstehen. Im   Erdgeschoss,   mit   direkter   Anbindung   an   die   Produktion,   wurden   die   Abteilung   Technik   und   Entwick - lung   sowie   der   Einkauf   geplant.   Im   Obergeschoss   fanden   der   Vertrieb,   die   Geschäftsleitung   sowie Austel - lungs-, Schulungs- und Besprechungsräume ihren neuen Platz. Die   Anbindung   an   die   Produktionshalle   wurde   durch   zwei   Verbindungsgebäude   geschaffen   die   einen   at - traktiven Innenhof zur Empfangshalle entstehen ließ. Als   Konstruktion   wurde   ein   Betonfertigteilbau   mit   Wärmedämmverbundsystem   ausgewählt,   damit   eine kurze   Bauzeit   realisiert   werden   konnte.   Um   die   Transparenz   zum   Innenhof   zu   gewähren   wurde   eine   vor - gehängte   Pfosten-Riegelkonstruktion   gewählt.   Das   auskragende   Pultdach   unterstreicht   die   Leichtigkeit des Baukörpers. Die Fassade der vorhanden Nebenräume wurden zum Innenhof mit speziellen Alulamellen verkleidet. Für   die   Bodenbeläge   im   Außen-   und   Empfangsbereich   wurde   bewusst   heimischer   Kalkstein   in   Verbin - dung mit Holz und Edelstahl verwendet.
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bauort: Schwabach bauherr: Heidolph Instruments GmbH & Co planung / fertigstellung: 2004 / 2006 hauptnutzfläche: 1.260 m² bruttorauminhalt: 5.700 m³ leistungen: Gebäude, Raumbildender Ausbau,  Außenanlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung Leistungsphasen 1-9 Brandschutz, EnEV-Berechnung Anstelle   des   eingeschossigen   Bürogebäudes   an   der   Produktionshalle,   sollte   ein   neues   zweigeschossiges Verwaltungsgebäude entstehen. Im   Erdgeschoss,   mit   direkter Anbindung   an   die   Produktion,   wurden   die Abteilung Technik   und   Entwicklung sowie   der   Einkauf   geplant.   Im   Obergeschoss   fanden   der   Vertrieb,   die   Geschäftsleitung   sowie Austellungs- , Schulungs- und Besprechungsräume ihren neuen Platz. Die   Anbindung   an   die   Produktionshalle   wurde   durch   zwei   Verbindungsgebäude   geschaffen   die   einen   at - traktiven Innenhof zur Empfangshalle entstehen ließ. Als   Konstruktion   wurde   ein   Betonfertigteilbau   mit   Wärmedämmverbundsystem   ausgewählt,   damit   eine kurze   Bauzeit   realisiert   werden   konnte.   Um   die   Transparenz   zum   Innenhof   zu   gewähren   wurde   eine   vor - gehängte   Pfosten-Riegelkonstruktion   gewählt.   Das   auskragende   Pultdach   unterstreicht   die   Leichtigkeit des Baukörpers. Die Fassade der vorhanden Nebenräume wurden zum Innenhof mit speziellen Alulamellen verkleidet. Für   die   Bodenbeläge   im   Außen-   und   Empfangsbereich   wurde   bewusst   heimischer   Kalkstein   in   Verbin - dung mit Holz und Edelstahl verwendet.
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